LexisNexis revolutioniert das Schreiben und die juristische Recherche mit generativer KI - Eine unumgängliche Lösung für Juristen!

Anwälte nutzen KI, um juristische Schriftsätze zu verfassen

Im Juni, nur wenige Monate nach der Veröffentlichung von OpenAIs ChatGPT, benutzten zwei Anwälte in New York das Tool, um einen sehr schlechten Schriftsatz zu verfassen. Die KI zitierte falsche Fälle und sorgte damit für einen Aufschrei, einen wütenden Richter und zwei sehr beschämte Anwälte. Das zeigt, dass Roboter wie ChatGPT zwar nützlich sein können, man ihre Arbeit aber wirklich sorgfältig prüfen sollte, vor allem in einem juristischen Kontext.

Dieser Fall ist auch LexisNexis nicht entgangen, einem Unternehmen für juristische Software, das Tools anbietet, die Anwälten dabei helfen, die richtige Rechtsprechung zu finden, um ihre juristischen Argumente zu untermauern. Das Unternehmen sieht das Potenzial der KI, dabei zu helfen, einen Großteil der mühsamen juristischen Arbeit, die jeder Anwalt leistet, zu reduzieren, erkennt aber auch diese sehr realen Probleme, während es seinen Weg der generativen KI beginnt.

Jeff Reihl, Chief Technology Officer bei LexisNexis, versteht den Wert von KI. Tatsächlich baut sein Unternehmen diese Technologie schon seit einiger Zeit in seine Plattform ein. Aber die Möglichkeit, ChatGPT-ähnliche Funktionen zu seinem juristischen Werkzeugkasten hinzuzufügen, würde Anwälten helfen, effizienter zu arbeiten: indem sie ihnen helfen, Schriftsätze zu schreiben und Zitate schneller zu finden.

"Als Organisation beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit KI-Technologien. Was jetzt seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November wirklich, wirklich anders ist, ist die Möglichkeit, Text zu generieren, und die konversationellen Aspekte, die mit dieser Technologie einhergehen", sagte Reihl gegenüber wir+.

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