GreyOrange sammelt 135 Millionen Dollar ein, um das Fulfillment zu revolutionieren - und es ist unglaublich!

Die Zukunft der Logistik nach Lagerhäusern und Kommissionierung

In den letzten Jahren habe ich viele Menschen im Bereich der Robotik gefragt: "Was kommt nach dem Lager und der Kommissionierung?" Diese bereits beliebte Kategorie wurde während der Pandemie heiß diskutiert, als das Online-Shopping von einer Bequemlichkeit zu einer Notwendigkeit wurde.

Amazon dominiert diesen Sektor seit über einem Jahrzehnt mit seinen eigenen Systemen, während Unternehmen wie Locus, 6 River Systems und Fetch (jetzt im Besitz von Zebra) Partnerschaften mit den wichtigsten Einzelhändlern eingegangen sind. Die Frage "Was kommt als Nächstes?" zu stellen, bedeutet jedoch keineswegs, dass die Zeit der Kommissionierung vorbei ist. Trotz einiger wirtschaftsbedingter Verlangsamungen der Investitionen ist dies eine riesige Kategorie, die immer weiter wächst.

GreyOrange, ein expandierendes Unternehmen

GreyOrange hat seinen Sitz in Roswell, Georgia, etwa 20 Meilen nördlich von Atlanta, und wurde 2011 gegründet, ein Jahr bevor der Deal zwischen Amazon und Kiva die Branche erschütterte. Das Unternehmen hat seitdem viele namhafte Kunden gewonnen, darunter Walmart Canada, Nike und den schwedischen Fast-Fashion-Einzelhändler H&M.

Foto Credits : GreyOrange

Das Unternehmen hatte keine großen Schwierigkeiten, Kapital zu beschaffen. GreyOrange kündigte 2018 eine Finanzierungsrunde in Höhe von 140 Millionen US-Dollar in seiner Serie C an und gab heute eine Finanzierungsrunde in Höhe von 135 Millionen US-Dollar in seiner Serie D bekannt. Die Runde wurde von Anthelion Capital angeführt, an der sich die bereits vorhandenen Investoren Mithril, 3State Ventures und Blume Ventures beteiligten.

Eine Komplettlösung für Lager und Kommissionierung

Im Laufe der Jahre hat GreyOrange am Aufbau einer Komplettlösung für die Anforderungen von Lager, Kommissionierung und Drittlogistik gearbeitet. Dazu gehören autonome mobile Roboter (AMR) ähnlich denen von Kiva, Gabelstapler und Behältersysteme für die Kommissionierung in Verbindung mit ihrer eigenen Flottenmanagementsoftware ("kompatibel mit allen Geräten").

Der Geschäftsführer Akash Gupta erklärte, dass die Kapitalbeschaffung zum Teil für die Lieferung von Systemen an Kunden verwendet werden soll.

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