Explosion der generativen KI: Die Nachfrage nach maßgeschneiderten Chips explodiert diese Woche!

d-Matrix sammelt 110 Millionen US-Dollar ein, um KI-Inferenzplattform zu vermarkten

Das Startup d-Matrix hat kürzlich 110 Millionen US-Dollar aufgebracht, um eine Plattform für KI-Inferenzen zu vermarkten. Laut dem Unternehmen ermöglicht diese Plattform den Betrieb von KI-Modellen zu niedrigeren Betriebskosten als GPU-basierte Alternativen. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob d-Matrix sein Versprechen, generative KI kommerziell nutzbar zu machen, einhalten kann.

Mangel an AI-Chips bedroht die Industrie

Die steigende Nachfrage nach KI-Chips, insbesondere von Tech-Giganten wie Baidu, ByteDance, Tencent und Alibaba, bringt Chiplieferanten wie Nvidia in Bedrängnis. Kürzlich warnte Microsoft seine Aktionäre vor möglichen Störungen seines Azure AI-Dienstes, wenn das Unternehmen nicht genügend AI-Chips für seine Rechenzentren beschaffen kann. Angesichts dieses Mangels investieren Unternehmen wie Microsoft, Amazon und Meta in die Entwicklung von Chips der nächsten Generation für KI-Inferenzen.

KI-Start-ups wie d-Matrix könnten helfen, Ungleichheiten zu verringern

Während große Unternehmen über die nötigen Ressourcen verfügen, um ihre eigenen KI-Chips zu entwickeln, könnten Startups wie d-Matrix kleineren Unternehmen Zugang zu kostengünstiger Spitzentechnologie verschaffen. Dies könnte dazu beitragen, die Ungleichheiten in der KI-Industrie zu verringern, die sich derzeit in "GPU-reich" und "GPU-arm" aufteilt.

Weitere AI-Nachrichten

Neben der Finanzierungsrunde von d-Matrix gibt es noch einige weitere interessante KI-Nachrichten :

  • Imbue, ein KI-Forschungslabor, hat 200 Millionen US-Dollar aufgebracht, um seine Arbeit an der menschlichen Intelligenz fortzusetzen.
  • eBay hat ein KI-Tool entwickelt, das es Verkäufern ermöglicht, aus einem einzigen Foto automatisch Angebote zu erstellen.
  • Anthropic, ein von ehemaligen OpenAI-Mitarbeitern gegründetes KI-Startup, hat sein erstes Premium-Abonnement für seinen AI-powered Chatbot, Claude 2, eingeführt.
  • OpenAI wird am 6. November seine erste Entwicklerkonferenz abhalten, auf der neue Technologien und Ideen vorgestellt werden.
  • Zoom hat viele seiner KI-Funktionen aktualisiert und umbenannt, um auf dem Markt für Videokonferenzen wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Staatsanwälte aus der ganzen Welt haben einen Brief unterzeichnet, in dem sie den Kongress auffordern, gegen die durch KI erleichterte Ausbeutung von Kindern vorzugehen.
  • Eine neue KI-Anwendung ermöglicht es den Nutzern, mithilfe von Selfies Fotos von sich selbst zu erzeugen.

Fortschritte der KI in anderen Bereichen

Neben den Nachrichten aus der KI-Branche haben mehrere aktuelle Studien die Fortschritte der KI in anderen Bereichen aufgezeigt:

Eine Studie hat ergeben, dass es einer simulationsgesteuerten KI gelungen ist, die Weltmeister im Drohnenrennen zu schlagen. Obwohl die Menschen unter wechselnden Bedingungen noch einen Vorteil haben, ist es möglich, dass die KI sie bald einholt.

Ein Startup namens Osmo hat eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass der Geruchssinn mithilfe von KI quantifiziert und kartografiert werden kann, was die Synthese von Parfüms erleichtern könnte.

Biologen des Imperial College London haben mithilfe von KI Tausende Stunden an Audioaufnahmen analysiert, um die Tierwelt in Costa Rica zu verfolgen.

Auch das AI Research Lab von Microsoft nutzt KI zur Analyse von Daten, um Naturschutzbemühungen und die Ausarbeitung von Gesetzen zu unterstützen.

Forscher aus Yale verwendeten ein Modell des maschinellen Lernens, um Ultraschallbilder des Herzens zu analysieren und eine schwere Herzerkrankung zu erkennen.

Schließlich analysierten Journalisten das neueste Sprachmodell eines chinesischen Unternehmens und stellten fest, dass es restriktiven Vorschriften unterlag und manchmal seltsame Ergebnisse lieferte.

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